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OASE


REGIE: JANNIS LENZ
2026 | SPIELFILM | 118 MIN


Ein Video, das einen Schüler zeigt, wie er seine Mitschüler bedroht, erzeugt eine unberechenbare Dynamik. Unter dem Druck von Lehrern und Elternschaft ziehen sich drei Teenager in den nahegelegenen Wald zurück und schaffen sich dort eine eigene Welt zwischen Ritual und Spiel, in der Wunden offenbart und Grenzen neu gezogen werden.

 

OASIS

DIRECTOR: JANNIS LENZ
2026 | FILM | 118 MIN

When a viral video of a student threatening his classmates surfaces online, the school spirals into escalating violence. Crushed by the pressure of teachers and parents, three outcasts take refuge in a nearby forest. There, play hardens into ritual and pain becomes an escape, until old wounds surface and the boundaries between them are redrawn.

©alexanderdirninger

 
„Eine Koproduktion von Zeitgeist, Third Picture und Wega Film

Gefördert durch Kuratorium Junger Deutscher Film, BKM, MFG Baden-Württemberg, Filmstiftung NRW, DFFF und ÖFI+

A co-production of Zeitgeist, Third Picture and Wega Film

Supported by Kuratorium Junger Deutscher Film, BKM, MFG Baden-Württemberg, Filmstiftung NRW, DFFF and ÖFI+
“

„Grand Jury Prize – Bisato d’Oro“ der unabhängigen Filmkritiker:innen beim 83. Internationalen Filmfestival von Venedig

„Ein beeindruckend packendes und unheimliches Debüt“ (Variety)

„Ein souveränes Spielfilmdebüt, das dem Coming-of-Age-Genre eine faszinierende neue Perspektive verleiht – getragen von den Leistungen seiner jungen Hauptdarsteller, die nahtlos miteinander harmonieren.“ (Little White Lies)

„Eine frische Perspektive, die nachhallt“ (Cineuropa)

„Ein Film, der sich bisweilen wie ein Märchen der Brüder Grimm anfühlt und dann wieder wie eine allzu realistische Vision der Jugendkrise unserer Zeit“ (Variety)

„Ergründet die Leerstellen, das Schweigen, die Verlegenheit und die unterdrückte Wut unter der Unberechenbarkeit des Jugendalters wie kaum ein anderer Film. Lenz beweist ein sicheres Gespür dafür, eine außergewöhnlich intensive Spannung aufzubauen.“ (High on Films)

„Vielversprechendes Debüt eines talentierten Geschichtenerzählers. Mit sicherer Hand führt Lenz sein Publikum durch diese Geschichte über die Entstehung von Verbindungen“ (International Cinephile Society)

„Eine kluge, indirekte und zugleich unaufdringlich präzise Betrachtung der zunehmend aggressiven Gesellschaft, in der wir heute leben.“ (Micropsia)

„Mit seiner eindrucksvollen Bildsprache und seiner außergewöhnlichen Sensibilität verwandelt Jannis Lenz jugendliche Gewalt in eine eindringliche Reflexion über Verletzlichkeit, Zugehörigkeit und zwischenmenschliche Beziehungen. „Oase“ ist mutig, beunruhigend und zutiefst bewegend. Wir verleihen den Grand Jury Prize an Jannis Lenz für Oase.“ (Jury der Independent Film Critics, 83. Internationales Filmfestival von Venedig – BISATO D’ORO)

 

FESTIVALS:

  • 83. INT’L FILMFESTSPIELE VON VENEDIG – Orizzonti Wettbewerb – „Großer Preis der Jury Bisato d’Oro“ der unabhängigen Filmkritik (ITALIEN)

  • 26. FILMKUNSTMESSE LEIPZIG (DEUTSCHLAND)

  • 31. BUSAN INTERNATIONAL FILM FESTIVAL – Flash Forward Wettbewerb (SÜDKOREA)

  • 49. SÃO PAULO INTERNATIONAL FILM FESTIVAL – New Directors Wettbewerb (BRASILIEN)

  • 06. EL GOUNA INT’L FILM FESTIVAL (ÄGYPTEN)

  • 64. VIENNALE – VIENNA INTERNATIONAL FILM FESTIVAL (ÖSTERREICH)

  • 16. IL CINEMA ESTESO VENEZIA A NAPOLI (ITALIEN) 

  • 30. TALLINN BLACK NIGHTS FILM FESTIVAL – JUST FILM INT’L YOUTH FILM FESTIVAL (ESTLAND)

 

C R E W

Drehbuch: Jannis Lenz und Alexander Dirninger

Regie: Jannis Lenz

Casting: Ulrike Müller, Konstantin Ahmed Bürger

Bildgestaltung: Alexander Dirninger

Szenenbild: Christian Strang

Kostümbild: Nina-Sophie Brettschneider

Maskenbild: Janika Kreutzer

Ton: Benedikt Palier

Musik: Benedikt Palier

Produktionsleiterin: Anna Tzellou

Produzent:innen Zeitgeist: Markus Kaatsch, Nina Poschinski

Produzentin Third Picture: Alexandra Rilli

Produzent:innen Wega Film: Christian Bachmann, Julia Heiduschka, Veit Heiduschka

 

C A S T

Lukas: Florian Geißelmann

Andrew: Anton Petzold

Maja: Mathilda Smidt

Martin Vogler: Godehard Giese

Amira Radic: Ioana Iacob

Frau Kast: Britta Hammelstein

Joachim Lang: Sebastian Rudolph

Herr Simsek: Ahmet Simsek

Anne Meyer: Olga Protok

Daria: Minna Wündrich

Frau Demir: Neshe Demir